ca. 300 v. Chr. – 500 n. Chr.

Römisches Reich & Spätantike

Recht, Technik und der Übergang zum Christentum

Das Römische Reich übernahm griechisches Wissen, systematisierte es und brachte es in die Praxis: Straßen, Aquädukte, Rechtssysteme. In der Spätantike verschmolzen antikes Denken und christliche Theologie. Mit dem Untergang Westroms (476) ging vieles in Europa verloren — doch im Osten (Byzanz) und in der arabischen Welt wurde es bewahrt und weiterentwickelt.

Römische Ingenieurskunst

Natur & Technik

Die Römer waren keine großen Theoretiker, aber geniale Anwender. Ihr Verständnis von Kräften, Materialien und Statik ermöglichte Bauwerke, die teilweise heute noch stehen.

Rechtsdenken und Argumentation

Sprache & Kommunikation

Das römische Recht ist die Grundlage fast aller europäischen Rechtssysteme. Römische Juristen entwickelten Argumentationstechniken, die wir bis heute nutzen — auch in Aufsätzen und Erörterungen.

Untergang und Bewahrung

Mensch & Gesellschaft

Warum ging das Römische Reich unter? Diese Frage berührt Politik, Wirtschaft und Gesellschaft — und ist erstaunlich aktuell. Das Wissen der Antike überlebte vor allem durch arabische Gelehrte und byzantinische Kopisten.

Augustinus